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Weitere InformationenMein Warm-up fürs Klettern 🧗♀️
Bevor’s an die Wand geht, nehme ich mir immer ein paar Minuten Zeit zum Aufwärmen. Das hilft mir nicht nur, Verletzungen vorzubeugen, sondern auch gleich ein besseres Körpergefühl zu bekommen. Hier zeige ich euch meine liebsten Übungen zum Einstieg.
Schultern aktivieren
Ich starte gerne mit Shoulder Shrugs am Campusboard. Dafür hänge ich mich an die großen Henkel und ziehe mich nur aus den Schultern leicht nach oben – ohne die Arme zu beugen. So bringe ich Spannung in den Oberkörper und aktiviere die Schultern.
Ein paar Klimmzüge
Danach mache ich ein paar lockere Klimmzüge – einfach, um die Zugmuskulatur warm zu bekommen und den Kreislauf in Schwung zu bringen.
Hüfte mobilisieren
Dann geht’s an die Hüfte: Ich gehe in die tiefe Hocke, strecke abwechselnd ein Bein nach außen und schiebe das Gewicht von einer Seite auf die andere – möglichst bodennah. Das fühlt sich ein bisschen an wie Klettern auf dem Boden und bereitet die Beweglichkeit optimal vor.
Locker einklettern
Zum Schluss klettere ich mich einfach locker ein – ohne bestimmtes Boulderziel. Ich starte mit großen Henkeln und arbeite mich langsam zu kleineren Griffen vor, bis sich alles warm und geschmeidig anfühlt.
So komme ich gut rein – ohne Hektik, mit Spaß und einem guten Gefühl für die Wand.








